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Der
im bayrischen Breitenberg geborene Konditormeister ist in der
Ringerszene nicht nur wegen seiner berühmten Hochzeitstorten, die
er schon für manchen Schorndorfer Ringer (Edi Giray, Siggi Roser,
Lars und Sven Kern...) gebacken hat bekannt. Seine ersten Berührungspunkte
mit dem Ringkampfsport hatte Hans beim Ex-Bundesligisten SV
Triberg. Nach dem Umzug 1969 nach Schorndorf erfolgte auch
Zugleich sein Eintritt beim ASV und der damalige Mannschaftsführer
Otto Hauck, war von Kerns Trainingsfleiß und Ehrgeiz schnell überzeugt.
1972 fing er dann als Schülertrainer beim ASV an. 1981 nach dem Rückzug
der 1.Mannschaft aus der 1.Bundesliga übernahm er das Training
der Aktiven. Nur ein Jahr zuvor hatte Hans die Trainer-Lizenz
erworben. Bis 1990 bleib er dem ASV treu, doch als er auch spürte,
dass die Ringer etwas Neues wollten, zog es Ihn zum ASV
Kornwestheim. Dort gelang es Ihm in drei Jahren von der Oberliga
in die 1. Bundesliga aufzusteigen. 1994-1996 folgte ein kurzes
Gastspiel beim ASV Botnang, jedoch die kärgliche Zuschauerkulisse
und der schwache Trainingsbesuch ließen Ihn 1996 nach Schorndorf
zurückkehren. 1997 war man in die zweite Bundesliga aufgestiegen
und wollte noch ein Jahr Erfahrungen sammeln, aber das Schicksal
bescherte dem ASV mit einem Riesen Sponsor ( A. Landgraf ) ein
solch finanzielles Polster, dass sich fertige Ringer aus halb
Europa dem ASV zur Verstärkung anboten. Der Durchmarsch in die
erste Bundesliga war nicht mehr zu verhindern. Hans Kern war in
den Jahren 1982 bis 1998 im württembergischen Trainer Team tätig.
1999 beendete er seine Trainer Tätigkeit beim ASV, aber er blieb
ihm als Pressereferent noch eine Zeit lang erhalten. Seit dieser
Zeit beschäftigt er sich im Kraftraum zwei Mal die Woche beim Alt
-Herren Training, und am Wochen Ende widmet er sich öfters seiner
Rolle als Opa was ihm gut gefällt, so ganz los vom ASV kommt er
aber nie.
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