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ASV-Champs im Trainings- und Freizeitcamp
Wie schon im letzten Jahr organisierten die Jugendbetreuer des ASV auch in 2004 wieder eine Zeltfreizeit. Aufgrund der guten Erfahrungen von 2003 und preislich nur wenigen Alternativen entschied man sich wieder für ein verlängertes Pfingstwochenende in Dobbrikow (Brandenburg).
Am Donnerstag, den 27.05. um 8.00Uhr ging es nach kleineren Reparaturen an unserem Transporter mit 15 Jugendringern und 5Betreuern in 4Fahrzeugen auf die Reise ins Märkische. Die Fahrt verlief mit 2 geplanten Stopps ohne besondere Vorkommnisse, so dass wir gegen 16Uhr auf dem noch relativ leeren Campingplatz ankamen.
Der Zelt- und Pavillonaufbau erwies sich aufgrund von Regenschauern und falschen Bauplänen als nicht ganz so unproblematisch wie erwartet, aber mit einheimischer Hilfe haben wir es dann doch vollbracht.
So verbrachten wir also nach Aufteilung der Schlafplätze die erste Nacht bei Temperaturen unter 5°C im bis über den Kopf gezogenen Schlafsäcken.
Am nächsten Morgen wurden nach dem Frühstück ein paar organisatorische Dinge wie z.B. Lagerordnung und Einteilung des Lagerdienstes festgelegt und besprochen.
Für die Kinder und Jugendlichen stand anschließend Freizeit auf dem Programm, die bei herrlichem Wetter am Strand mit Fußball, Volleyball und Baden verbracht wurde. 
Unser Koch war für den Einkauf gemäß vorbereiteten Speiseplans zuständig und verbrachte dementsprechende Zeit (1/2 Tag) im und am Supermarkt.
Nachdem am Nachmittag mit großer Begeisterung der später angereiste Jugendleiter empfangen wurde, ging es wie geplant zum Training und Freundschaftskampf nach Luckenwalde. Dieser Kampf endete leider mit einer knappen Niederlage von 8:6 für Schorndorf, wodurch sich unsere Champs aber nicht entmutigen ließen.
Nach der anschließenden Roten oder einem Steak vom Grill wurden noch ein paar Vorbereitungen für das morgige Turnier getroffen, bevor ein kollektives Zähneputzen nach zahnärztlicher Anweisung/Kontrolle angesagt war. Dem folgte wieder eine „eiskalte“ Nacht, die 2..
Am Samstag hieß es dann um 06:00 Uhr aufstehen und Abfahrt nach Berlin-Tegel zum internationalen Fritz-Hill-Gedächtnisturnier. Das am Abend vorbereitete Frühstücksbrot gab’s unterwegs im Bus.
Das Turnier dauerte mit 170Teilnehmern aus 18Mannschaften den ganzen Tag.
All unsere Ringer haben ihr bestes gegeben und so konnte zur Siegerehrung 5 x das Treppchen bestiegen werden. Es konnten ein 1., ein 2. und drei 3. Plätze belegt werden. Des weiteren wurden die Mannschaftspokale: Beste E-Jugend sowie 6.Platz Gesamtwertung errungen. 
Nach diesem erfolgreichen, aber anstrengenden Tag haben sich alle das Schnitzel mit Pommes im Zeltplatz-Restaurant „Seepalette“ beim Pfingsttanz schmecken lassen. Der gemütliche Tagesausklang fand am Lagerfeuer bei mäßigen Temperaturen in unserer „Zeltburg“ statt.
Der Sonntagmorgen bestand nach einem beherzten Weckruf des Jugendleiters für alle Ringer aus Frühsport vor dem Frühstück. 
Den Tag nutzten wir bei herrlichem Sonnenschein für allerlei sportliche (Baden , Volleyball, Fußball) und nichtsportliche (Kartenspielen, Lesen, etc) Aktivitäten auf dem Campingplatz.
Nach vorzüglichem Abendessen mit Beelitzer Spargel fand am Lagerfeuer eine ausführliche Turnierauswertung statt, wo bei der Jugendleiter zu jedem ein paar gratulierende und motivierende Worte sagte.
Bei Einbruch der Dunkelheit entschlossen wir uns zur Durchführung einer Nachtwanderung, die sicherlich bei den jüngeren Teilnehmern noch erschreckend lange in Erinnerung bleibt.
Der folgende Tag verlief bei wiederum herrlichem Wetter in ähnlicher Weise wie der Pfingstsonntag. Nach dem Frühsport und Frühstück gab’s ein Geburtstagsständchen für das Geburtstagskind Stephan (jetzt 14).
Nach Freizeitaktivitäten am Vormittag und (aufgrund der kurzen Nacht) einer ruhigen Mittagpause überraschte der Koch mit Erdbeerkuchen, Sahne und (Kinder-) Sekt.
Nach dem Abendessen vom Grill erfolgte dann eine Versteigerung der „Fundsachen“, die sich in den letzten Tagen bei den Betreuern angesammelt haben. Die Kids hatten hier die Möglichkeit, ihr Eigentum gegen sportliche Leistungen (Liegestütze) wieder zu erlangen. 
Der Tagesausklang musste aufgrund von Regenschauern vom Lagerfeuer in den Pavillon verlegt werden.
Der Abreisetag begann mit einem (für mehrere Tage anhaltenden) verlängerten Frühsport. 
Vormittags waren dann noch mal Strand- und Sportaktivitäten angesagt, bevor nach dem Mittag eine erneute Versteigerung anstand. Es waren schon wieder (teilweise die gleichen) Sachen am Vortag liegen geblieben, die nun durch noch mehr Sport wieder an den Mann gebracht wurden.
Der Nachmittag war dann von Aufräumen, Sachen suchen und einpacken, Zeltabbau etc. geprägt. Hierbei kam gewisse Hektik auf, da uns das Wetter mit aufkommenden Schauern nicht gut gesinnt war. Deshalb erfolgte die Abreise nach dem vorgezogenen Abendessen in der „Seepalette“ etwas früher als geplant. 
So sind wir nach problemloser Rückfahrt am 02.06. gegen 2Uhr wieder im heimatlichen Schorndorf eingetroffen.
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