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Der ASV-Kader für die 2.
Bundesliga ist komplett / 5 Neuzugänge / Keine Abgänge
Der ASV-Bauknecht Schorndorf hat seine
Planung für die neue Saison abgeschlossen. Nachdem bereits im
Februar, offiziell die Verpflichtung von Oliver Müller (22) vom SV
Ebersbach bekannt gegeben wurde, konnte mit Julian Bulgrin, dem
Bruder von ASV-Halbschwergewichtler Tobias Bulgrin, ein weiteres
hoffnungsvolles Jung-Talent vom TB Canstatt an Land gezogen
werden. Mit der Verpflichtung von Julian Bulgrin, der 2004 bei der
C-Jugend und 2005 bei der B-Jugend Deutscher Meister wurde,
versucht der ASV konsequent die Strategie, die Mannschaft mit
jungen Talenten aus der näheren Umgebung zusammenszustellen
fortzusetzen. Der erst 16. jährige Julian, soll aber zunächst durch
Kämpfe in der zweiten Mannschaft, für größere Aufgaben,
augfebaut werden. Auch Paul Bokarev, der vom Lokal-Rivalen SC Korb
zum ASV stößt, wird mit seinen 23 Jahren, stark zur Verjüngung des
Altersdurschnitts im Aktivenbereich beitragen. Er soll in die
Fußstapfen von Freistil-Weltergwicht Sedat Sevsay treten und wird
sich in diesem Jahr noch die Klasse mit ihm teilen.Schließen,
konnte man endlich auch die Lücke im Leichtgeicht Freistil, vom man
mit Peter Beischlag, ebenfalls erst 20 und zuvor beim
Nord-Bundesligisten Auerbach, nun einen starken Mann in der Truppe
hat. Nachdem Craig Taylor aus beruflichen Gründen bereits im
letzten Jahr kaum mehr eingestzt werden konnte, mussten die ASV
Funktionäre auch in dieser Gewichtklasse aktiv werden. Hier konnte
man glücklicherweise auf die guten Beziehungen von ASV-Star
Krzysztop Szczepanik zurückgreifen, der
mit seinem Landsmann Pnasiuk nun nicht nur einen persönlichen alten baknnten
für den ASV gewinnen konnte, sondern auch endlich den gewünschten
starken Trainingspartner. Marciej Pnasiuk gehört zur polnischen
spitze und wird dem ASV-Publikum sicher auch viel Freude bereiten.
"Ich bin mir sicher, dass wir einen starken Kader haben",
frohlockt Coach Jaroslav Bago.
    
von links nach rechts: Peter Beischlag (20), Julian Bulgrin (16),
Oliver Müller (22), Paul Bokarev (23) und Marciej
Pnasiuk (27)
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